46 Einsätze in Folge des Sturmtiefs „Zeynep“

46 Einsätze in Folge des Sturmtiefs „Zeynep“

In Folge des Sturmtiefs „Zeynep“ wurden die Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Flotwedel zu insgesamt 46 Einsätzen alarmiert. Hierbei musste auch unsere Ortsfeuerwehr dreimal zu einer Hilfeleistung ausrücken.

Flotwedel. In Folge des Sturmtiefs „Zeynep“, welches am 18. und 19. Februar 2022 in weiten Teilen Niedersachsens für orkanartige Böen sorgte, wurden die Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Flotwedel zu 46 sturmbedingten Einsätzen alarmiert.

Die erste Alarmierung ereilte die Besatzung des Einsatzleitwagens (ELW) am 18. Februar 2022 um 20:36 Uhr. Dieser koordinierte vom Standort Langlingen aus die Einsätze der Gemeinden Flotwedel, Wathlingen und Lachendorf. Kurz nachdem der ELW den Betrieb unter Leitung des Gemeindebrandmeisters Cord Krüger aufgenommen hatte, folgten die ersten Alarmierung für die Ortsfeuerwehren.

Neben diversen Bäumen, welche die Kreis- und Landstraßen blockierten, galt es ebenfalls diverse Einsatzstellen abzuarbeiten, bei denen Bäume auf Wohnhäuser gestürzt waren. Zudem rückten die Einsatzkräfte auf die B214 zwischen der Ortschaft Bröckel und dem Übergang zur B188 aus, wo ebenfalls mehrere Bäume den Verkehr behinderten. Des Weiteren galt es für die Einsatzkräfte mehrere Bäume zu entfernen, welche auf das Feuerwehrhaus in Bockelskamp gestürzt waren.

Über die gesamte Einsatzdauer verteilt waren insgesamt knapp 100 Einsatzkräfte aus neun der 11 Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Flotwedel im Einsatz. Der Einsatz der letzten Ortsfeuerwehren war um 12:00 Uhr beendet.

Personen kamen bei keinem der Einsätze zu Schaden. Zur Schadenshöhe können seitens der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel keinerlei Aussagen getroffen werden.

Text: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel 

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